P H I L O S O P H I E

Für Kinder ist das Beste gerade gut genug.

Johann Wolfgang von Goethe

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.

Mahatma Ghandi

Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.

Antoine de Saint-Exupéry

Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln

Astrid Lindgren

Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzel und Flügel.

Johann Wolfgang von Goethe

Kinder sind unsere besten Richter.

Otto von Bismarck

Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen.

Johann Wolfgang von Goethe

In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz.

Søren Kierkegaard

Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.

Augustinus Aurelius

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

Marie von Ebner-Eschenbach

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

Epikur von Samos

Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, dass man die Kinder ungefähr versteht.

Erich Kästner

All unsere Irrtümer übertragen wir auf unsere Kinder, in denen sie untilgbare Spuren hinterlassen.

Maria Montessori

Erziehung besteht aus zwei Dingen: Beispiel und Liebe.

Friedrich Fröbel

Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.

Novalis

Es gibt nichts Wunderbareres und Unbegreiflicheres und nichts, was uns fremder wird und gründlicher verloren geht als die Seele des spielenden Kindes.

Herman Hesse

Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele.

Fjodor M. Dostojewski

Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter.

Novalis
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Das Kind steht im Mittelpunkt meiner Betrachtungsweise. Der Besuch bei mir als Kinderärztin soll für die Kleinen ein positives Erlebnis sein, auch wenn es manchmal ein wenig schmerzhaft sein kann. Einfach gesagt: Es soll gerne zu mir kommen. Neben dem medizinischen Anliegen, sind daher die Bedürfnisse des Kindes abseits der Genesung wesentlich. Aufgrund der psychosozialen Entwicklung und dem Alter der kleinen Patient_innen sind die Anforderungen, die eine Untersuchung mit sich bringt, äußerst unterschiedlich. Daher ist es mir besonders wichtig zunächst Vertrauen zu den Kindern gewinnen, neben einem spielerischem Zugang und dem einem respektvollem Umgang ist dabei eines entscheidend: Zeit.

Im pädiatrischen Alltag ist es mein Anliegen dem Ideal von Maria Montessori näher zu kommen, die folgendes verkündet: “Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.” Neben der kindgerechten Gestaltung der Ordination wird daher jedem Kind die Zeit gegeben, bis es so weit ist, sich untersuchen zu lassen. Hilfreich ist dabei, dass Stillen der unglaublichen Neugierde von Kindern. Erklärungen zu den spannenden Prozesse im Körper sowie das Ausprobieren der interessanten Untersuchungsgeräte (z.B. das Abhören vom mütterlichen / väterlichen Herzschlag mittels Stethoskop) helfen mir dabei eine zwischenmenschliche Beziehung zum Kind aufzubauen, wodurch die Behandlung Ihres Kindes wesentlich leichter und entspannter durchgeführt werden kann. 

Auch wenn der Fokus grundsätzlich auf dem Kind liegt, ist mir der Umgang mit den Eltern besonders wichtig. Das Elterndasein bringt viele Veränderungen mit sich, die sich größtenteils um das Wohl des Nachwuchses drehen. Daher ist es meine Aufgabe Ihnen diesbezüglich – so weit wie es mir möglich ist – sämtliche Fragen zu beantworten und Sorgen zu nehmen.

Des Weiteren respektiert mein medizinisches Handeln die Selbstheilungskraft des menschlichen Körpers. Kinder sind uns Erwachsenen diesbezüglich in vielerlei Hinsicht die besten Lehrer_innen. Meist spüren sie viel besser als wir, was sie brauchen und wo ihre Probleme liegen. Medikamente (z.B. Antibiotika) werden nur dann eingesetzt, wenn es wirklich notwendig ist, und das Für und Wider mit Ihnen gemeinsam abgewägt worden ist. Dadurch soll das Kind auf möglichst natürliche Weise gesund werden. 

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